01. Februar 2012
Schlecker-Beschäftigte dürfen nicht für die Krise zahlen

"Schlecker pleite!" oder "Schlecker meldet Insovenz an" - hinter diesen Schlagzeilen der vergangenen Tage verbirgt sich Missmanagement, brutaler Verdrängungswettbewerb und die Sorge vor Arbeitslosigkeit von Zehntausenden - zumeist weiblichen - Beschäftigten der Drogeriekette, die in der Vergangenheit durch miese Bezahlung und Bespitzelung der Angestellten aufgefallen war.
Auch im Landkreis Osterode am Harz sind zahlreiche Schlecker-Filialen betroffen.
Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann (Bild links), sieht in der Pleite einen Zusammenhang mit der Krise, die nun endgültig in Deutschland angekommen ist.

Zum Thema "Schlecker" hat die Bundestagsfraktion ein Flugblatt erstellt, das hier erhältlich ist.

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